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Tickets und Vorgano auf dem Telefon: die mobile Version ist da

18 August 2026 3 min read

Einleitung

Ein Auftrag ist fertig, wenn er erfasst ist — nicht, wenn der Monteur den Hof verlässt. Ab sofort fällt beides zusammen: HaiSoTec Tickets und Vorgano lassen sich vollständig vom Telefon aus bedienen. Arbeitszeit, Foto, Unterschrift und Status gehören zum Termin beim Kunden.

Was sofort erfasst wird, wird vollständig erfasst. Jede Stunde steht am richtigen Ticket, jedes Foto beim passenden Vorgang, und die Abrechnung wartet nicht auf den Papierkram.

Der Termin endet beim Kunden

Unterschreiben lassen. Der Kunde unterschreibt direkt auf dem Display. Der Lieferschein ist fertig, bevor der Wagen anspringt.

Foto anhängen. Fotografiert wird direkt aus dem Ticket heraus. Schaden, Typenschild, eingebautes Ersatzteil — dokumentiert in dem Moment, in dem man davorsteht.

Sprechen statt tippen. Die Beschreibung lässt sich einsprechen, der KI-Assistent macht daraus sauberen deutschen Text.

Arbeitszeit und Status. Beides direkt am Ticket, ohne Umweg über den Schreibtisch.

Zwischen zwei Terminen den Überblick behalten

Auf dem Telefon steht jedes Ticket für sich: Nummer, Titel und Status auf einen Blick, dringende Fälle farblich hervorgehoben. Projekte und Aufträge genauso, bei Aufträgen gleich mit dem Gesamtbetrag.

Suchen und Filtern sind für den Daumen gemacht, und aus dem geöffneten Ticket ist alles erreichbar, was dazugehört: Kommentare, Arbeitszeiten, Dokumente, Termine.

Angebote und Aufträge beim Kunden aufnehmen

Für Vorgano ist das der eigentliche Sprung: Positionen entstehen dort, wo darüber gesprochen wird. Artikel, Menge, Preis und Rabatt eintragen — die Summe rechnet sich mit, für Ticketpositionen ebenso wie für Angebot, Auftrag und Vertrag.

Wer beim Kunden über eine Erweiterung spricht, hat die Zahl auf dem Tisch, solange das Gespräch läuft.

Ein Nachmittag mit drei Terminen

Beim ersten Kunden tauscht der Techniker ein Gerät: Typenschild fotografieren, Arbeitszeit erfassen, unterschreiben lassen, Ticket schließen.

Beim zweiten fehlt ein Ersatzteil. Er spricht die Beschreibung ein, hängt ein Foto an und setzt den Status — der Innendienst sieht den Fall, während er noch auf dem Parkplatz steht.

Beim dritten geht es um eine Erweiterung. Er nimmt die Positionen auf, nennt die Summe und schickt das Angebot auf den Weg.

Um fünf ist Feierabend. Nichts liegt mehr auf dem Beifahrersitz.

Für wen sich das besonders lohnt

Am meisten gewinnen Teams, deren Arbeit beim Kunden stattfindet: Servicetechniker und Monteure im Außendienst, Handwerksbetriebe mit Einsätzen auf der Baustelle, Hausverwaltungen mit Objektbegehungen, IT-Dienstleister vor Ort. Überall dort, wo zwischen dem Termin und seiner Erfassung bisher ein halber Tag lag, fällt dieser Zwischenschritt weg.

Wer überwiegend im Büro arbeitet, merkt von der ganzen Sache nichts — und genau so ist es gedacht.

Kein zweites System, keine Schulung

Es ist dieselbe Anwendung mit denselben Daten und denselben Rechten. Wer sie am Rechner kennt, findet sich auf dem Telefon zurecht: dieselben Begriffe, dieselben Abläufe. Es gibt nichts zu installieren, nichts zusätzlich einzurichten und nichts Neues zu lernen. Am Arbeitsplatz sieht die Oberfläche aus wie immer.

Wer möchte, legt sich das System auf den Startbildschirm. Danach startet es über ein eigenes Symbol in den Farben des Hauses — und ist auch bei schwachem Empfang zügig da.

Jetzt verfügbar

Die mobile Version steckt in HaiSoTec Tickets und Vorgano. Einfach das eigene System vom Telefon aus aufrufen.

Ausprobieren

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